Corona & kirchliche Jugendarbeit

«Und der Engel sagte den Hirten, dass wenn sie nicht geimpft wären, nur 7 von Ihnen das Christkind in der Krippe besuchen können. Die anderen müssen sich via Zoom dazuschalten»

(die Weihnachtsgeschichte im Jahr 2021)


Kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel muss die Schweiz nochmals auf die neusten Coronavarianten reagieren. Dass diese nicht nur weihnachtliche Freude bereiten, liegt auf der Hand. Dass sie Leben retten können und vor allem auch dem Spitalpersonal etwas Entlastung über Weihnachten schenken sollen, auch.


Für die kirchliche Jugendarbeit hat sich eigentlich «nur» eine Zahl geändert. Diese hat aber weitreichenden Folgen. Was bis am 19.12 3G war ist nun 2G und entsprechend selektiert dies wieder Jugendliche über 16 Jahre aus unseren Angeboten heraus. Sie können nicht mehr mit einem Test an den Anlässen teilnehmen.

In der Annahme, dass zwischen Weihnachten und der ersten Januarwoche nicht so viele Anlässe stattfinden, empfehlen wir, vor dem Neustart im Januar bei den Gruppen über 16 Jahren abzufragen, wie der G Status ist. Vielleicht tragen die Massnahmen und Omikron zu einem grösseren Prozentsatz Personen mit 2G bei.


Für die Planung ist damit zu rechnen, dass am 24. Januar nicht einfach alles wieder aufgehoben wird. Daher gibt es Sinn, sich jetzt schon Gedanken zu machen, wie wir mit unseren Angeboten in den Frühling hinein gehen können.

 

Weitere Informationen rund um die neuen Massnahmen finden Sie hier in den Empfehlungen der Jugendfachstellen. Zudem können Sie hier ein Musterschutzkonzept herunterladen. Dieses dient als Hilfestellung und Vorlage für ihr persönliches Schutzkonzept.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!